Review:

Happenstance

(Fozzy)

WE ARE HUGE ROCK STARS. So zumindest steht es in der Bandbiografie der amerikanischen Band Fozzy. Mhh, also ich denke bei dem Namen zumindest an etwas ganz anderes. Auf jeden Fall ist die Bandbio der Jungs um Wrestling Star und Sänger Chris Jericho aka Moongoose McQueen echt originell geschrieben, denn: nachdem die Band 20 Jahre lang vertraglich bedingt in Japan versteckt leben mussten und in der Zwischenzeit alle ihre Songs von Bands geklaut wurden die damit erfolgreich wurden, sind sie jetzt da und veröffentlichen ihr erstes Album "Happenstance"... Was für ein Zufall. Aber nun wieder ernst werden: Auf dem Scheibchen finden wir neben ein paar eigenen Songs die wahrlich metallisch und modern klingen also hauptsächlich Gassenhauer der Güteklasse A. Da wäre z.B: des Priesters "Freewheel Burning" oder "Balls To The Wall" von den Herren Dirkschneider & Co. Wichtig zu Erwähnen ist es auf jeden Fall, dass Fozzy nicht versuchen ( oder es nicht schaffen "!") die Songs 1 zu 1 nach zu spielen. So klingen manche Nummern etwas anders wie das originale. Über gefallen kann ich schlecht entscheiden. Mir gefällt eben sehr die Priest Nummer bin jedoch vom Scorpions Knaller "Big City Nights" sehr enttäuscht weil da irgendwie die Luft raus ist. Auf dem Bang Your Head waren sie ganz witzig, aber unbedingt kaufen würde ich mir deswegen das Teil nicht.

Happenstance


Cover - Happenstance Band:

Fozzy


Genre: Metal
Tracks: 11
Länge: 48:3 (CD)
Label: SPV
Vertrieb: