BAND: EXCREMTORY GRINDFUCKERS

BY Meisenkaiser




Biografie

Gealtert, aber nicht gereift: Seit 25 Jahren zeigen die EXCREMENTORY GRINDFUCKERS, was alles möglich ist, wenn man sich keine Mühe gibt. Die sechs Grindcore-Trottel aus Hannover haben es sich erfolgreich zur Aufgabe gemacht, die ach so ernste Metalszene komplett zu verhorsten. Spaßig, aber nicht albern – brutal, aber liebenswert – lustig, aber keine Clowns. Mehr als 400 Shows in über zwei Dutzend Ländern und inzwischen neun selbstproduzierte Alben verdeutlichen, was fehlen würde, wenn es die Grindfuckers nicht gäbe: nämlich nichts. Gegründet wurde die Band im Jahr 2001 – damals noch als Recording Projekt  der Gründungsmitglieder Rob (noch dabei) und Him (ausgestiegen). Unter dem Namen Excrementory Grindfuckers haben sie ihre Musik auf Filesharing-Plattformen kostenlos zur Verfügung gestellt. Dadurch konnten die Grindfuckers in kurzer Zeit eine überregionale Fanbase generieren. 2003 folgten Aufgrund des Internethypes Anfragen für Livegigs, wofür Christus als  Drummer engagiert werden konnte. Unter anderem durch Auftritte auf großen Festivals wie dem  Summer Breeze (erstmals 2006) oder dem Wacken (erstmals 2008) erreicht die Band inzwischen ein großes, internationales Publikum. Anfangs noch überwiegend für satirische Grindcore-Coverversionen bekannt, beinhalten die Alben seit „ohne kostet extra“ (2013) nur noch Eigenkompositionen.



Quelle: EXCREMENTORY GRINDFUCKERS

Discografie

Guts, Gore & Grind (2001)

Fertig machen, Szene putzen! (2004)

Bitte nicht vor den Gästen (2007)

Guts, Gore & Grind (Re-Release with Bonus, 2007)

Headliner der Herzen (2010)

Aus Liebe zum Geld (2012, Best of)

Ohne kostet extra (2013)

Rampampampamm! – Weihnachten mit den 

Grindfuckers (2014)

Vorsprung durch Hektik (2016)

Musik zum Kopfschütteln (2019)

Die Rückkehr der fleischgewordenen Schnapsidee 

(EP, 2023)

Jetz is auch egal (2026



Homepage

https://excrementorygrindfuckers.com/


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