Review:

F*ck Humanity

(Debauchery)

„F*ck Humanity“ heißt DEBAUCHERY’s neustes Vermächtnis. Endlich Neues aus der „World of Bloodgods“: Was ist so metal wie Moster, Warhammer 40k und Literweise Kunstblut? Und was ist partytauglicher als DEBAUCHERY’s einzigartiger Mix aus Death Metal und Hard Rock?

Das mittlerweile neunte Album der Stuttgarter schließt an ihre bisherigen Machenschaften jedenfalls nahtlos an. Die altbekannte Rezeptur wurde beibehalten und Thomas „The Bloodbeast“ „Bloodgod“ Gurrath’s Phantasie-Welt um ein paar eingängige wie blutrünstige Takte erweitert. Auch hier gibt es wieder die typischen, bassgetränkten, Hard Rock-Riffs mit Death Metal-Vokals. Extrem eingängig und auch im nicht mehr ganz nüchternen Zustand mitgröhlbar sind die Refrains spätestens beim zweiten Mal hören dabei alle.

Entweder man liebt DEBAUCHERY, oder man hasst sie: Daran hat sich auch mit „F*ck Humanity“ nichts geändert. Fas kann man das Album vor allem in der 3-CD Auflage wärmstens ans Herz legen: Hier gibt es das (deutschsprachie) Debüt von Gurrath’s neuster Bestie BALGEROTH und eine fünf Song Scheibe vom BLOOD GOD mit drei Songs von „F*ck Humanity“ in Hard Rock-Version und einem JUDAS PRIEST-Cover obendrauf.

F*ck Humanity


Cover - F*ck Humanity Band:

Debauchery


Genre: Metal
Tracks: 12
Länge: 51:41 (2-CD)
Label: Massacre Records
Vertrieb: Soulfood