REVIEW: Ulitmate Hatred (Bloodshot)
BY Meisenkaiser
Der blutige Schuss kommt aus Belgien. das Kaliber nennt sich Hardcore-Metal. Die Schlacht ist die zweite über volle Spielzeit, drei Demos und mehrere Compilations sorgten für Kampferfahrung. Die kurzhaarige, zum Teil bemützte T-Shirt-Uniform mit bösen Blicke der Schützen scheint zum Auftrag zu passen, genau wie der kurzatmige Gesang. Allerdings grunzt der Frontsoldat in ein, zwei tieferen Etagen als seine thrash-corigen Kameraden in anderen Einheiten. Auch der stampfige Schritt erinnert an Armeen wie Pro-Pain, genau wie die Arbeit an den metallischen Äxten. Allerdings gehört zu dieser Kompanie aus Brüssel nicht nur Core und Thrash und Metal, nein die Pommes-Saucen-Chefs mixen auch noch eine gehörige Death-Metal-Portion in ihre Kantinenkost. Der Sound ist rund ums Essen ist gut und kräftig, der Geschmack aber eben wie bei der Bundeswehr - ein wenig fad. Nicht wirklich schlecht, aber eben mehr für die Masse produziert. Und vor allen Dingen: Damit es jedem schmeckt, gibt es von allem etwas - was eben auf die Dauer auch ein bisschen langweilt.
ULITMATE HATRED
| Band: | Bloodshot |
| Genre: | |
| Tracks: | 9 |
| Länge: | 41:11 (Unbekannt) |
| Label: | Scarlet Records |
| Vertrieb: | POINT |



