NEWS: KALEIDOBOLT - fünftes Album "Karakuchi" - kompletter Stream!
BY Dennis Otto
Das laut Presseinfo "neueste und rockigste Werk von KALEIDOBOLT ist eine wahre Wohltat für Seele und Körper. Die Bandmitglieder sind begeistert, dass ihr neues Album endlich weltweit auf den Plattentellern läuft.
"Das ganze Team hat für dieses Album wirklich alles gegeben", kommentiert der Bass-Liebhaber der Band, Marco Menestrina, während er versucht zu begreifen, dass das Album tatsächlich schon draußen ist.
Lehnt Euch zurück, drückt auf Play und lasst "Karakuchi" Eure Lautsprecher zum Schmelzen bringen. Das ist hyperkinetischer Rock, wie Ihr ihn noch nie gehört habt.
"Karakuchi" ist eine Platte, bei der man nach dem Cover urteilen kann. Zum ersten Mal zieren die Gesichter von KALEIDOBOLT eine LP, verschmolzen zu einem torpedoartigen biomechanischen Fahrzeug. In Anlehnung an THE BIRTHDAY PARTYs "Junkyard" oder MOTÖRHEADs "Orgasmatron" (…auf Acid?!) verkörpert die Illustration perfekt KALEIDOBOLTs Agenda des "hyperkinetischen Rocks". Ihr fieberhafter, psych-prog-lastiger Sound ist voller Bewegung. Er zuckt in unterschiedlichen Geschwindigkeiten herum und droht jeden Moment außer Kontrolle zu geraten und in Flammen aufzugehen. Außerdem nimmt sich die Band nicht allzu ernst. Es ist zwar schwere und komplexe Musik, ja. Aber wie Bassist und Co-Sänger Marco Menestrina es ausdrückt, ist die KALEIDOBOLT-Einstellung "eher ein hässliches Grinsen als ein wütendes Gesicht mit geballter Faust".
Auf ihrem fünften Album seit ihrer Gründung im Jahr 2014 spielen die Musiker aus Helsinki ihre Stärken als beeindruckendes Power-Trio voll aus. Bei ihren beiden Vorgängeralben, "Bitter" aus dem Jahr 2019 und "This One Simple Trick" aus dem Jahr 2022, hatten sie alles, was ihnen zur Verfügung stand, in die Aufnahmen gesteckt, ohne bei Overdubs, Effekten und allem, was sonst noch so dazu gehört, Kosten zu scheuen. Erneut von Niko Lehdontie (ORANSSI PAZUZU) produziert, basiert "Karakuchi" auf straff einstudierten Live-in-the-Studio-Aufnahmen. KALEIDOBOLT haben erkannt, dass weniger auch mehr sein kann und ihren Instrumenten zusätzlichen Raum zum Atmen gelassen. Das Ergebnis ist ihr bisher erdigstes, reinstes und vielleicht authentischstes Album.
Der überschwängliche Stil von "Karakuchi" entspringt den kontrastreichen Hörgewohnheiten der einzelnen Mitglieder. Diese reichen von klassischem Prog über japanischen City-Pop, Noise-Rock und Post-Hardcore bis hin zu historischen Podcasts. Ein Album, auf das sich alle als Meisterwerk einigen können - das Zentrum des Venn-Diagramms, in dem sich alle drei Mitglieder treffen - ist "Red" von KING CRIMSON.
Was den Titel ihres neuen Albums angeht, so passt dieser genauso gut wie das Cover. "Karakuchi" ist der Slogan der japanischen Biermarke Asahi Super Dry. Wörtlich übersetzt bedeutet dies "scharf im Mund". Als Konsumenten dieses Produkts erkennen KALEIDOBOLT Parallelen zu ihren Songs. "Es ist sehr intensiv, direkt im Vordergrund, wie beim ersten Bissen", erklärt Menestrina. "Und dann hinterlässt es ein erfrischendes Gefühl im Mund. Der Geschmack bleibt im Grunde nicht lange im Mund. Es hat einen schnellen, harten Abgang. Mit etwas Fantasie dachten wir, dass man das auch von unserer Musik sagen könnte."
"Karakuchi" ist KALEIDOBOLT in ihrer härtesten, schnellsten, straffsten und supertrockensten Form. Scharf für die Ohren".
Tracklist:
01. Tinkerbell
02. Lights On, Nobody Home
03. Coping
04. Astro Boy/Ochanomizu
05. Duuude
06. Friends Of Fire
07. A Chance Of A Lifetime
08. Turn Of Luck
09. Ochanomizu Returns
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