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STAN BUSH ist nun schon seit annähernd zwanzig Jahren im (Melodic-)Rock-Geschäft und weiß so gut wie nur wenige andere, wo und vor allem wie der Hase lang läuft. Schließlich kann er auf die eine oder andere Zusammenarbeit mit Namen wie u.a. Alice Cooper, Rick Springfield, Quiet Riot oder House Of Lords zurückblicken und hat neben diversen Soundtrack-Kompositionen schon so ziemlich überall seine musikalischen Flitzefinger drin gehabt. Es ist immer eine gefährliche Gratwanderung, wenn aus souveräner Routine im Laufe der Zeit schleichend Nachlässigkeit wird, weil man meint, die Sache eh im Griff zu haben. Dieses Gefühls kann ich mich beim Hören von "Language Of The Heart" ab und an einfach nicht erwehren - zu glatt, zu seicht, berechenbar und dünn kommen mir die zehn Tracks daher. Sicher kann jeder Freund solcher Genrekollegen wie Survivor, Journey, Bryan Adams & Co. hier fast blind zuschlagen; in meinen Augen hätte ein bisschen mehr Feuer der Geschichte jedoch sicher gut getan. (heavy)
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