Review

Non-Divine - Asylum 45 (Tipp!)
 
Heavy Power Metal
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
Rusty Cage Records
H’Art
39:55 min
10


 

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Was für ein Einstand: NON DEVINE hauen mit ihrem Debüt(!) "Asylum 45" bereits dermaßen aufs Mett, dass es ein Fest ist. Das Konzeptalbum, das sich textlich um die Insassen einer psychiatrischen Anstalt dreht, ist in musikalischer Hinsicht zunächst zwar keine Revolution, aber nicht weniger als das absolut stimmige Zusammenfügen passender Einzelelemente: Der sehr geile Mix aus Melodic Death/Power Metal-Gitarrenarbeit, kontrolliert aggressivem Gesang, nachvollziehbaren Songstrukturen, dezent eingesetzten Samples und Synthies, melodiösen, teils Fear Factory-esquen Hochglanz-Refrains, konstant großartigen Hooks sowie Melodiebögen zum ohrnanieren knallt ohne Ausfall(!) rein wie Bolle - und lässt NON DEVINE für mich schon heute zum Newcomer das Jahres avancieren. Jacob Hansen hat den Holländern zudem einen ähnlich geilen Sound verpasst, wie seinen Schützlingen Mercenary, Raunchy und Communic - auch hier: einfach stimmig. Das Quartett empfiehlt sich mit diesen zehn Tracks für höhere Weihen, und es sollte mit dem Gehörnten zugehen, wenn "Asylum 45" nicht einschlägt wie eine Granate! (heavy)
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