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Jetzt mal ehrlich: Ein Bon Jovi Tribute braucht die Welt so nötig wie den Klimawandel. Und so geht bereits der Anfang, das von Lillian Axe-Fronter Derrick Lefevre intonierte "Living On A Prayer", amtlich in die Fritten. Wie überhaupt fast alle der spärlich gesäten "B-Promis" (u.a. noch Warrants Jani Lane, Crüe’s John Corabi oder Ratts Jizzy Pearl) ziemlich untergehen. Was dagegen als einziger Song funktioniert, ist ausgerechnet einer der Tracks, in dem das Original (hier von der bis dato unbekannten Jasy Andrews) ein ordentliches Stück von seinem Ursprung entfremdet wird. "I’ll Be There For You" überzeugt auf eine interessant-gefühlvolle Singer/Songwriter-Art. Der Löwenanteil dieser ärgerlichen Scheibe dient jedoch lediglich dazu, einzelne Versaille Records-Künstler zu pushen - genauso, wie auf den unzähligen anderen Versaille Tributes. Nicht nur wegen des suboptimalen Mixings: Überflüssig wie die nächste Eiszeit. (heavy)
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