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Killswitch Engage - As Daylight Dies
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Label Vertrieb
Zeit Tracks |
Roadrunner Records Universal
44:36 min 11 |
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Die amerikanischen Megaseller und kommerziellen Metalcore-Zugpferde KILLSWITCH ENGAGE haben sich ihr eigenes Manifest mit dem letzten Album "The End Of Heartache" bereits geschrieben. Dass noch immer ein Feuer in ihnen brennt das sich danach verzehrt, nicht nur die besten Verkaufszahlen zu erzielen sondern auch musikalisch Meilensteine zu produzieren, ist auf "As Daylight Dies" sehr deutlich zu hören. Denn eins ist dieses Album nicht geworden: Eine Kopie des Vorgängers. Die grobe Marschrichtung ist natürlich geblieben, doch "As Daylight Dies" präsentiert die Jungs deutlich sperriger und vielschichtiger als früher. Im gemäßigten Härtebereich funktioniert das beim großartigen "The Arms Of Sorrow", dessen massive Moshparts sich mit zerbrechlich klagenden Gesangsparts duellieren ohne dabei in bewährtes Muster aus Strophe und Chorus zu fallen. Das cool gesungene und hochgradig groovende "My Curse" zündet schnell, die meisten Songs brauchen aber einige Durchläufe: Etwa das bretthart beginnende und verwirrende "For You" oder das atemlose startende "Still Beat Your Name", bei dem nicht nur die herrlichen Gitarren im Verlauf des Songs daran erinnern, was wir an KILLSWITCH ENGAGE so lieben: Howard Jones vielseitigen Gesang, sägende Riffs, harte Breaks und emotionale Songs. Die heimliche Überraschung findet sich vielleicht im düster schleppenden "Desperate Times". Die Produktion ist erneut rasiermesserscharf und klinisch sauber - beim cleanen Gesang haben sie es manchmal vielleicht etwas übertrieben. Schwächen im Songwriting erlaubten sich die Jungs aus Massachusetts nie: "As Daylight Dies" ist hier komplexer geraten, während der grandiose Vorgänger durch seine Eingängigkeit bestach. Das Album ist definitiv absolut top, mir persönlich lagen die catchy Songy der Heartache-Zeit jedoch etwas mehr. (dod)
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Kommentare
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Für mich definitiv ein TIP!! Eines möchte ich aber auch hier anmerken: Vor einem Monat habe ich mir das Album von Musicload heruntergeladen (für 8,95 EUR für 12 Songs). Da waren sogar 12 anstatt wie jetzt nur 11 Titel zu kaufen, nämlich auch das geile "Let the bridges burn". Interessant ist nun, dass die Versionen auf Musicload viel rauher und der Gesang noch nicht so glatt produziert wurde. Gerade die Gesangspassagen auf das von dem Rezensenten angesprochene "My Curse" sind viel geiler als auf der endgültigen Album-Version. Da schreit sich Howard Jones nämlich die Schließmuskel wund!! Aber dennoch: Wenn diese Scheibe allein wegen der Gitarrenarbeit und dem Ideenreichtum kein Tip ist, welche dann?????
- FKK (19.11.2006)
Jep für mich auch ein Tipp!
Ziemlieg geniale Scheibe aber ich find Killswitch Engage von jeher schon genial!
- Mysterious Buddha (21.11.2006)
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