Review

Witchery - Dead, Hot And Ready
 
Thrash Metal
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
Necroplis Records
Rough Trade
33:29 min
10


 

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Wahnsinn, das dritte Album, dass WITCHERY dieses Jahr veröffentlichen. Nach der genialen Coverscheibe "Witchburner" und dem Album "Restless&Dead" liegt mit "Dead, Hot And Ready" die aktuelle Scheibe der schwedischen Gruppe um Sharlee D`Angelo(Bass, MERCIFUL FATE) und Patrick Jensen(Gitarre, THE HAUNTED). Die Musik ist auf der einen Seite eine Homage an den Metal der 80er, auf der anderen Seite kann sie auch als Satire auf den Heavy Metal gesehen werden, die Texte sind allesamt völlig schwachsinnig... Die Riffs von WITCHERY klingen groovig und cool, nicht immer  neu aber auf jeden Fall gut, der Gesang ist für dieses Genre untypisch rauh und tief. Endlich mal eine Band die ohne einen nervigen Sänger auskommt auskommt, der so singt, als hätte ihm jemand in die E*** getreten. Nicht umsonst ist diese Scheibe bei der vielen anderen Magazinen als CD des Monats weggekommen, und hätte ich diese Scheibe früher erhalten wäre sie es wohl auch bei uns... Ein aggressiver und undergroundiger Sound dürfte dieses Album für beinahe alle Fans des Metal interessant machen, aber gerade Freunde der Heavy/Power Ecke müssen hier ein Ohr riskieren, auf die gefahr hin, dass ihnen WITCHERY nicht "true" genug sind. (dod)
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