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Stratovarius - Elements Pt. 1 (Tipp!)
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Label Vertrieb
Zeit Tracks |
Nuclear Blast Nuclear Blast
62:01 min 9 |
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Und da ist sie wieder, die Entwicklungsabteilung eines der erfolgreichsten Produkte der uns allen so lieb gewordenen Metall AG - STRATOVARIUS sind zurück. Ich muss zugeben, ich war etwas skeptisch, ob es den Finnen gelingen würde, im Anschluss an die sich großzügig gegönnte Auszeit von zwei Jahren zurück zu kommen. Zu schnell gerät man heute in Vergessenheit im Tagesgeschäft Musik. Doch dem Fünfer ist ein Paukenschlag geglückt, wie er donnernder und gewaltiger wohl kaum hätte ausfallen können.
STRATOVARIUS sind sich selbst 100%ig treu geblieben, haben durch den verstärkten Einsatz von Chor und echtem Orchester aber gleichzeitig neue Elemente aufgenommen, die "Elements Pt.1" zum ersten Highlight 2003 werden lassen! So setzt sich bereits der nette Singalong-Opener (und gleichzeitig die erste Single) "Eagleheart" direkt in den Gehörgängen fest, um anschließend von einem dramatischen Low-Tempo-Stampfer mit Bombast-Drums und gewaltigen Orchester-Klängen abgelöst zu werden ("Soul Of A Vagabond"). Das atmosphärisch-abwechslungsreiche "Fantasia" wird zwar von den einzigen beiden weniger starken Songs umrahmt, doch selbst diese genügen absolut noch internationalem Standard.
Mit "Papillon" und "A Drop In The Ocean" finden sich auch wieder zwei Balladen sowie mit "Stratofortress" auch ein gelungenes Instrumental (in dem sich erwartungsgemäß flitzefingrige Tasten-Saiten-Duelle geliefert werden) an Bord, das Highlight liefern die Mannen um Jörg Michael jedoch erst am Schluss mit dem zwölfminütigen Titelsong ab, der alleine den Kauf der CD wert ist. Mit einer derart starken Leistung hatte ich wahrlich nicht gerechnet.
Welcome back, STRATOVARIUS!
(heavy)
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Kommentare
neuer Kommentar
Ich fand STRATOVARIUS ja mal wirklich gut (und die älteren Sachen finde ich auch heute noch gut). Aber irgendwie trampelt man mittlerweile gehörig auf der Stelle rum. Bei den meisten Songs auf der ´Elements Pt. 1´ wurde von sich selbst geklaut - und das leider überwiegend mehr schlecht als recht. Nichts Neues also. Und die Stimme ... gut, war schon immer irgendwo Geschmackssache. Aber ich werde das Gefühl nicht los, dass sich da einer mächtig abquälen muss, um diese Höhen zu erreichen und die Töne zu treffen. Natürlich kann es auch sein, dass sich mein Geschmack geändert hat. Wie dem auch sei - die ´Visions´ wäre ein guter Abschluss gewesen - ´Elements Pt. 1´ braucht kein Mensch.
- der.Grob <der.grob@gmx.de>
(14.03.2003)
Also ich bin ja eigentlich auch ein großer Stratovarius Fan. Vision und Destiny sind klasse! Aber das neue Werk - ich weiss nicht. Ich kann damit überhaupt nichts anfangen! Der erste Song geht ja noch, ok, aber danach hört sich für mich das alles alles andere als rosig an! Aber das ist eben Geschmackssache!
- Nico <nico@metal-inside.de>
(18.03.2003)
Also auch nach einem großen Vorlob von Hardy, hab´ ich doch schon etwas besonderes erwartet, bin jetzt aber einigermaßen enttäuscht! Die besten Songs sind die langsameren bzw. Midtempo Tracks, die Speednummern hat man tausendmal irgendwie so gehört- dadurch schmälert sich der insgesamt positive Eindruck der CD schon ein wenig. Der Vorgänger gefiel mir besser!!
- maio <maio@metal-inside.de>
(16.04.2003)
Stratovarius sind die Running Wild des Melodic Metal. Immer dieselbe Brühe! Beim 3. Album war´s ja noch in Ordnung, aber so langsam versuppt mein Gehirn beim Hören der sich immer wieder wiederholenden Lieder. Gähn! Ich bereue es echt, die CD gekauft zu haben, auch wenn sie aus der Fundgrube ist!
61 von 100 Punkten.
- mobbi (04.05.2005)
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