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Nach ihrem hervorragenden letzten Album „Death End Road“ melden sich BURDEN OF GRIEF nun endlich mit einem neuen Album zurück. „Follow The Flames“ heißt das Ergebnis monatelanger Arbeit und beweist, dass die Hessen um Philipp Hanfland nach wie vor auf dem richtigen Weg sind. Man beschreitet heuer keine neuen Wege, sondern knüpft quasi da an, wo man mit „Death End Road“ aufgehört hat. Death Metal spielt bei den Jungs eigentlich nur noch eine sekundäre Rolle, längst handelt es sich bei BURDEN OF GRIEF um eine Thrash Metal Combo, die noch vereinzelt Death Metal Elemente einsetzt aber nicht mehr das Hauptaugenmerk drauflegt. Dazu kommt, dass man sich immer mehr melodische Elemente aus dem klassischen Metal-Bereich gesorgt. Selten zuvor hat diese Band eine so hohe Melodiedichte gehabt, was aber, um alle Brutalo-Fans zu beruhigen, der Aggressivität keinen Abbruch tut. Solange Mike bei BURDEN OF GRIEF ins Mikro kotzt, kann man sicher sein, dass diese Truppe nicht in weiche Gefilde abdriften wird. Als Anspieltipps, dieses, diesmal von Dan Swanö toll in Szene gesetzten Albums kann man die tollen Nummern „Disruption Of A Confused Mind“, „Doomed To Fall“ (sehr geil), „No Way Out“ und das abschließende „Rise Like A Phoenix“ nennen, die sich nochmal positiv vom gelungenem restlichen Material abheben.
Wer sich „Follow The Flames“ zulegen will, und das sollten möglichst viele tun, sollte zur Limited Edition greifen, die gleich noch mit acht Cover-Versionen bekannter Klassiker in typischer BOG Interpretation daher kommt.
(lk)
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