Review

Mordor - Mordor
 
Heavy Metal
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
CD Maximum

42:57 min
11


 

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Das Cover dieser russischen Band hätte nicht besser sein können, passt es doch perfekt zu den Vocals. Das Gesicht, so frech, hämisch und ironisch könnte das Abbild der tiefen Stimme des Sängers sein. Auch diese Band singt komplett auf russisch. Und je mehr man sich die Songs anhört, je mehr erinnern sie an Rammstein, insbesondere „Zhazhda“ und „Gorod“. Vielleicht ist es ja die russische Version? „32 dyuyma“ kommt sehr düster daher, die Drum-Bass-Fraktion steht oft im Vordergrund, er ist einfach und eingängig und somit ideal zum mitrocken und mitgröhlen – vorausgesetzt man spricht russisch. Höhepunkt des Albums ist „Banzay“, perfekt für Kopf- und Nackengymnastik, denn er geht richtig auf die Zwölf und gibt Gas. Und auch „Myasorubka“ schlägt in die gleiche Kerbe. Schritte von Truppen leiten den Song ein, die Sound und die Vocals sind ein ganzes Stück aggressiver. Ganz anders ist hingegen „Prival Strannika“, ruhig, melancholisch und mit vielen Harmonien durch die Keyboards. Wer Rammstein mag, wird sicher auch diese russische Version mögen. (tennessee)
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