Review

Hieronymus Bosch - Equivoke
 
Thrash Metal
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
CD Maximum

50:0 min
10


 

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Dieses Review wurde bisher 503 mal gelesen.
Wieder eine ganz andere Richtung schlägt diese russische Band ein. Sie gelten als Väter der russischen Techno Death Metal Szene. Dennoch kommt das Album auch mit einem starken Touch Thrash Metal mit durchweg gegrowllten Vocals, geradlinigen Songs und einer starken Rhythmusfraktion daher. Sie ergänzen somit perfekt den unseren Querschnitt durch die russische Szene. Produziert wurde das Scheibchen übrigens von Andy La Rocque in Schweden. So erinnert – sicher durch Zufall – das zweite Stück „Fingerprint Labyrinth“ dank der atmosphärischen Elemente ein wenig an Amon Amarth. Absoluter Anspieltipps sind jedoch der sechste Song „Tracer Bullet Falling Star“ sowie „Broke“, sind sie doch die abwechslungsreichsten des Albums. Schade ist, dass so einige Instrumentalstücke immer wieder den Hörfluss stoppen. Sie sind zumeist mit akustischer Gitarre gespielt, langsam und leider auch langweilig. Überhaupt scheint die Band auf lange Intros zu stehen, denn fast bei jedem Song geht es erst nach über eine Minute richtig los. (tennessee)
Kommentare         neuer Kommentar
 
Komisch..hab hier ein Album von einer Band die auch Hieronymus Bosch heisst, sogar das Album nennt sich Equivoke...nur ist das von 2008 und passt nicht zu dem review.
- ChaosInc. <neind@n.ke> (07.06.2010)
 
Das Album ist auch nicht neu. Es gab nur noch kein Review bei MI und es wurde im Rahmen des Russland Specials vorgestellt. Musikalisch gesehen sind die Geschmäcker ja immer verschieden...
- Tennessee <tennessee@metal-insid.ede> (08.06.2010)
 
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