Review

Imagika - Portrait Of A Hanged Man
 
Thrash Metal
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
Metalville
Intergroove
48:39 min
11


 

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„Who’s Testament, Heathen and Exodus?“ – mit dieser doch etwas großspurigen Aussage flattert uns das neueste Werk der Thrash Metal Veteranen IMAGIKA ins Haus. Die seit 1993 aktiven Herren haben es sich zum Ziel gesetzt die Fahne des Bay Area Thrash in Ehren zu halten. IMAGIKA kombinieren dabei die alte Schule der Bay mit modernen Elementen die aus unterschiedlichsten Stilrichtungen stibitzt wurden. Damit hat der Bandsound sicher eine eigene Note, welche aber durchaus gewöhnungsbedürftig ist. Dafür stimmt am Mikro aber auch wirklich alles - Sänger Norman Skinner, der mit seinem sehr variables Organ von ruhig und clean über ungeahnte Höhen und spitze Schreie bis zu Growls äußerst songdienlich agiert ist der große Pluspunkt der Scheibe. Mit den beiden Opener „Scared To Death“ (hymnisch) und „The Hit“ (thrashiger Ohrwurm) dem druckvollen und mit geilen Gitarreparts versehenen Hammer „Simple Servant” (samt KING D. –Gedächtnisscreams) und den abschließenden aggressiven „Halo Of Flies“ haben IMAGIKA auch richtig gute Songs am Start. Auch der Rest kann sich bei fettem Sound und immer wieder geilen Riffs gut hören lassen. IMAGIKA liefern also auch 2010 wertigen Stoff ab – dürften mit „Portrait Of A Hanged Man” aber (leider wie immer) trotzdem in erster Linie die eigenen Fans glücklich machen. (hardy)
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(am 30.05.2008 von tennessee)
 
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