Review

Boon - The Almighty Love
 
Rock
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
Noisehead Records
Rebeat Music
45:1 min
10


 

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BOON können mit einem Zitat von CLAWFINGER-Schreihals Zak aufwarten, der die Scheibe der Wiener wohl mag, was nach den ersten Durchgängen von „The Almighty Love“ zu verstehen ist, bietet der Zehn-Tracker doch soliden, heftig drückenden Rock mit Metal-Kante. Vom Gesang her erinnert an das zudem immer wieder an selige PIST.ON („Days Of Fate“) und vermittelt in den Passagen die Schwermut der New Yorker. BOON können aber auch kraftvoll rocken, wie der Opener „The Growing Black“ unter Beweis stellt. Metalheads werden spätestens bei „Engine Machine“ auf ihre Kosten kommen und das Riffing lieben und schön mitgröhlen. BOON erfinden zwar das Rad nicht neu und hätten hin und wieder eine Spur skandinavisch-rotziger sein dürfen, aber das ist nur ein kleines Manko, was den guten Eindruck von „The Almighty Love“ nicht schmälert. Die Dreiviertelstunde guten, heftigen Rocks sollte sich niemand entgehen lassen, der auch nur ein wenig Faible für so was hat. (lh)
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