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Airbourne - No Guts. No Glory. (Tipp!)
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Label Vertrieb
Zeit Tracks |
Roadrunner Records Warner
47:26 min 13 |
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Dieses Review wurde bisher 703 mal gelesen. |
Noch immer machen sie einen auf AC/DC. Noch immer werden sie als das nächste große Ding gehandelt. Und noch immer machen AIRBOURNE mit ihrem unverfrorenen Hard Rock einfach nur Spaß. Die Brüder Joel O´Keeffe (Gesang, Lead Gitarre) und Ryan O´Keeffe (Drums), Gitarrist David Roads sowie Bassist Justin Street haben dabei in den Jahren seit ihrem fulminanten Debüt („Runnin’ Wild“) den Titel ihres zweiten Werkes („No Guts. No Glory.”) wörtlich genommen und sich wahrlich mit viel Mumm den Arsch abgespielt – nicht unkalkuliert und uneigennützig, wir haben ja 2010 – aber den verdienten Ruhm sollten die Australier (aus einem Kaff namens Warrnambool) mit ihrem neuen Album deutlich näher gekommen sein. „No Guts. No Glory.” strotzt geradezu vor Energie und Frische - Tracks wie der arschtretende Opener „Born To Kill“, die an Nummer zwei gesetzte fett groovende Mid-Tempo-Single „No Way But The Hard Way“ (mit klasse Refrain und Mitgröl „hey”), der direkt folgende stampfende Ohrwurm „Blond, Bad And Beautiful“, die schnelle Riff-Hymne „Raise The Flag“ und …. ach hört selbst. Die 13 soundtechnisch fetten Songs sollten, nein müssen jedem anständigen Hard Rock Maniac in Bauch und Nacken fahren – die „Nur-AC/DC“ Die-Hard-Fans mal außen vorgenommen. Natürlich, auch für meinereiner gilt „AC/DC was my first love“ – um es mal mit John Miles zu sagen. Genügend minderwertige Klone gibt es ja auch zu Hauff, aber ähnlich wie die neue KROKUS haben AIRBOURNE mit „No Guts. No Glory.” alles richtig gemacht und lassen jene die das Debüt als One-CD-Hype stigmatisierten einfach mal in der Ecke stehen. Das Teil geht so was von voll nach vorne dass die typisierte Zielgruppe hier absolut bedenkenlos zuschlagen kann.
Das Teil gibt es dann auch noch als weniger kompakte Special Edition mit nochmals fünf Songs obendrauf – ob das ist dann nicht doch etwas zuviel des Guten ist. (hardy)
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Kommentare
neuer Kommentar
... und ähnlich wie bei VOLBEAT raffe ich den Hype immer noch nicht...
- do (02.03.2010)
schrott plagiat. gibt wahrscheinlich dutzende bessere ac/dc-coverbands... aber die kommen eben nich von so weit wech....
- memme (02.03.2010)
Absolute Zustimmung!
- do (02.03.2010)
Ich kenn nu diesen neuen Tonträger nicht - aber werde es schnellstmöglich nachholen. Denn der Unterschied zwischen Airbourne und drölfundneunzig anderen AC/DC-Soundalikes ist die frische Energie, mit der die Youngsters aus Down Under ihren Schuh runterspielen. Die schaffen es einfach, dass sich Rock mit schneller Geschwindigkeit auch im Jahre 2010 noch so anhört,als sei die elektrische Gitarre gestern erst erfunden worden. Keine Ahnung, wie die das machen - aber sie machen es gut!
- laetti <sonja@laetti.de>
(02.03.2010)
kacklangweilig und nur zueinem zweck gut: immer wieder bewusst zu werden, wie geil und unerreicht ACDC mit bon waren
"WALK ALL OVER YOU"
- FKK (02.03.2010)
scheiße schaffen die - zumindest bei mir. da ist jede mittelmäßige ac/dc-scheibe besser, von den guten mal ganz zu schweigen. es gibt zwei sachen (mindestens) die ich nicht verstehe: airbourne und devils blood. da höre ich lieber besoffene bon scott oder alte hippie-scheiben von pappi. nun ja, wers mag...
- memme (03.03.2010)
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Tourdaten
| 06.11.2010 | Bochum, Ruhr Congress
| | 16.11.2010 | Berlin, Columbiahalle
| | 17.11.2010 | Ludwigsburg, Arena
| | 18.11.2010 | Dresden, Alter Schlachthof
| | 22.11.2010 | München, Zenith
| | 23.11.2010 | CH-Basel, St, Jakobshalle
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Weitere Infos Keine Einträge |
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