Review

Mean Streak - Metal Slave
 
Heavy Metal
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
Sound Pollution
Rough Trade
43:39 min
10


 

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Dieses Review wurde bisher 377 mal gelesen.
Sie sind selten geworden, traditionelle Metal Alben mit nicht zu harten Songs, viel Gefühl und Harmonie. Den Schweden MEANSTRAK ist mit ihrem Debüt „Metal Slave“ ein solches Album geglückt. Die Truppe sieht sich musikalisch in der NWOBHM beheimatet und so wird es auch keinen wundern, dass man hier stellen weise recht deutlich IRON MAIDEN und ganz besonders SAXON durchhört. Die zehn an sich recht simpel gestalteten Songs verfehlen ihre Wirkung nicht und hätten, von der Produktion mal abgesehen, die ist komplett state oft he art, auch direkt aus den Achtzigern stammen können. Und das macht „Metal Slave“ aus, die ganze Platte klingt traditionell ohne Ende, ist aber kein Stück altbacken ausgefallen. Spaß ist bei Nummern wie dem richtig guten Opener „Whom The Gods Love Die Young“, „Eyes Of A Stranger“, „Raise Your Hands” oder dem extreme plakativen “Rock City” garantiert. MEANSTREAK ist ein überaus gutes Debüt geglückt, das hoffentlich in der Szene schnell die Runde macht. Starke Platte. (lk)
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