Review

Acid Drinkers - Infernal Connection (Re-Release)
 
Thrash Metal
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
Metal Mind
Metal Mind
55:49 min
15


 

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Die ACID DRINKERS waren in Polen sicherlich eine große Nummer und in den Anfangstagen mit ihrem Slapstick-Spaß-Thrash vielleicht sogar ganz witzig. 1994 aber schienen sie das Ganze etwas ernster zu nehmen und klingen wie ein Umbau von Skateboard-Größen wie Suicidal Tendencies mit dem Assi-Faktor von Biohzazard. Das ist heute nett bis langweilig, früher vielleicht fett – und für Fans dieser Sparte vielleicht ein cooler Flashback. Indes: ganz frisch waren sie wohl immer noch nicht. Denn Songs wie das SODige „Track Time 66,6 Sec“ oder „Dancing In The Slaughterhosue“ haben schon Charme. Und das die Polen wirklich einen an der Waffel haben/hatten, beweisen die vier Bonus-Tracks, alles Remixe des Songs „Slow And Stoned/Method Of Yonash“: einer Unterscheidet sich wenig, einer ist fast Trance-Techno, einer Clubby-Smooth und einer eine polnische Drogen-Version mit ewigen Unterbrechungen. Wer das letztlich braucht, sei mal dahingestellt – vielleicht die Sammler der limitierten, goldenen Scheiben aus dem Hause Metal Mind? (memme)
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