Review

Paradox - Riot Squad
 
Thrash Metal
 
Label
Vertrieb
Zeit
Tracks
AFM
Soulfood
48:35 min
10


 

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Mit ihrem letzten Album „Electrify“ (2007) konnten die Thrash-Veteranen von PARADOX zwar nicht ganz an ihre beiden Glanztaten „Product Of Imagination“ (1987) und „Collision Course“ (2000) anknüpfen – aber ein Ausrufezeichen setzten die Teutonen-Thrasher damit allemal. Nicht mal zwei Jahre später schieben die Würzburger mit „Riot Squad“ nun ihr erst viertes offizielles Album nach. Dabei setzt man wieder auf Bewährtes: traditionellen, nicht überharten, aber ordentlich fixen Bay Area Thrash mit melodischer Ausrichtung und Power Metal Anteil, welcher seine Wurzeln immer noch hörbar bei den 80ern METALLICA hat und dabei mit ganz starken Gitarren um die Ecke kommt. Besonders das klasse Riffing weis auf „Riot Squad” zu punkten. Dabei sollte der geneigte Banger unbedingt in das hart melodische „Hollow Peace“, das mit geilen Soli und Gitarren versehenem „Riptide“, dem Gehörgangkracher „No Place to Survive” und dem aggressiven „Planet Terror” reinhören. PARAODX 2009 klingen deutlich gereifter, variieren das Tempo ohne die Heaviness zu verliefen und haben ihr Songwriting gen zeitlosem Thrash ausgerichtet. Die Mannen um Sänger und Gitarrist Charly Steinhauer (der das Teil auch produzierte) und Kai Pasemann (Gitarre) haben mit „Riot Squad“ ihren Fans sicher aus der Seele gethrasht. So ist mit PARADOX weiter zu rechnen. (hardy)
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