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Nachdem SYMPHONY CULT sich in England bereits einen ansehnlichen Ruf erarbeitet haben, wollen Sie nun auch das Festland erobern. Ein paar Festivalauftritte im Sommer gaben bereits einen kleinen Vorgeschmack auf die anstehende Tour und vor allen Dingen das erste Full-length Album der Band „Rewind To Fast Forward“. Und das kann durchaus überzeugen und steht Kollegen wie zum Beispiel „Die Happy“ in nichts nach. Man muss kein Hellseher sein, um der Band eine positive Zukunft voraus zu sagen. Die Stimme von Sängerin Charlotte Lubbock ist ausdrucksstark, angenehm und umfasst ein breites Spektrum. Sie ist keine Opernsängerin und versucht es auch gar nicht, was positives auffällt. Zusammen mit den dunkleren Stimmen der anderen Bandmitglieder ist eine perfekte Mischung. Die Songs können mit viel Druck, rotzigen Gitarren, mal melancholisch-düsteren und mal energiegeladenen Parts durchweg überzeugen. Bis zum letzten Song bleibt es interessant und abwechslungsreich, so dass man schnell geneigt ist, dass Scheibchen gleich noch einmal zu hören. Insbesondere können die Songs „Unspoken“, „Confess“, „Under The Lights“ und auch der abstrakte letzte Song „Until Tomorrow“ punkten.
(tennessee)
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