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Klassischer Hardrock und Rock`N´Roll mit allem was dazu gehört, Maniacal Area Damage – kurz M.A.D. – leben ihn ganz offensichtlich. Sänger Jochen S. Bach erinnert dabei Stark an Bon Scott und Konsorten, was den Songs einen schönen, dreckigen Touch gibt. Und auch sonst geht die musikalische Richtung klar zu eben genannter Band samt Kollegen. Technischen Firlefanz wird man hier nicht finden, purer und ehrlicher Rock tönt aus den Boxen. Richtig true kommen Songs wie „Night Crawler“, „Bad Boy Boggie“ und „Mr. Wannabe“ rüber. Abwechslungsreichtum wird dabei groß geschrieben, auch wenn das Rad nicht neu erfunden wurde. Getoppt werden diese Songs allerdings vom Titeltrack „Crown And Ring“, welcher wirklich alle Klischees auspackt, die das Genre kennt. Schwerter, Helden, der Master Of Darkness und so weiter. Mehr hätte man nicht in einen Song packen können! Der Track ist so herrlich überzogen, dass er schon wieder Spaß macht. Das kann man nur noch mit einem zwinkernden Auge betrachten. Und gerade deswegen hat er Potenzial zum Partyhit. Zusammen mit „A Long Hard Road“ und der Coverversion von Tina Turners „Nutbush City Limits“ sind das die Anspieltipps des Albums. (tennessee)
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