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Slayer - God Hates Us All
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Label Vertrieb
Zeit Tracks |
Mercury Records
42:37 min 13 |
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Tja, der neuen Slayer steht man wohl mit gemischten Gefühlen gegen über,wurde sie noch zwei Tage vor dem Release bis auf unbestimmte Zeit verschoben!Soundtechnisch echt gut geraten ist "God hates us all" allemal,aber selbst ich als Slayer-Fan muß sagen,dass das Songwriting bei den meisten Songs sehr leidet!So findet man auf dem 13 Track starken Album einen Haufen Eigenkopien vor, die eigentlich nicht hätten sein müssen!Wie gesagt schlecht ist das Teil im eigentlichen Sinne nicht, aber halt auch nichts neues (und so etwas könnte man von der erfolgreichsten "Speed-Thrashmetal" Band der Welt eigentlich erwarten)! Einige Anspiel-Tipps gibts trotzdem von mir: Wer auf altgedienten Trashmetal abfährt(wer nicht tut mir leid,denn dann hat er wohl Ende der Achtziger geschlafen und somit ne Saugute Zeit verpasst!!) sollte sich "God send Death"mal anhören oder "Exile" diese beiden Songs kommen dem "alten Stil" recht nahe,wenn auch nicht hundertprozentig. Zu guter letzt könnte man noch "Bloodline" empfelen,welches zwar nicht nach Slayer klingt, aber dennoch sehr eingängig ist! (micha)
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Kommentare
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Das beste an dem Album ist die Hülle+Booklet.....der Rest ist doch arg langweilig..
- ChaosInc. <neind@n.ke>
(22.09.2001)
Mit etwas Alkohol in de Birne und das ganze laut gemacht,kommt das Teil echt gut.Die Songs sind nicht schlecht,aber der Mister Araya hätte ein bisschen variabler "singen" sollen,und nicht alle Neometal Sänger niederbrüllen zu versuchen.Wahrscheinlich hat er Sackraten und brüllt sich seine Angepisstheit raus ohne zu merken daß das Album mehr als einen Song hat.Mit anderem Gesang wär das Teil geil.Der Mister Schlagzeuger macht seine Sache nämlich ganz gut.
- Disco Distroyer <chickenfarmstudios@t-online.de >
(29.09.2001)
Schon Scheiße, dass auf eine deutschen Netz-Seite sich das ganze "Comment" statt Beitrag schimpft, aber das ist wohl der Zoll, den wir der Globalisierung (Amerikanisierung) zahlen müssen. Grundsätzlich muss man den alten Männern zu Gute halten, dass sie sich keinem Zeitgeist verschreiben, doch der genannte Einwand des sehr eintönigen "Gesangs" ist durchaus gerechtfertigt. Wo sind die Abwechslungen in diesem Machwerk? Kennt man ein Lied kennt man eigentlich alle. Abgesehen von "Disciple" klingen alle Lieder irgendwie gleich. Wo sind die genialen Momente Slayers? Vielleicht sollte nicht nur Kerry King für die Innovation der Band zuständig sein. Ich hoffe bei der nächsten Sceibe gibt´s was Innovativeres.
- ULK <holgerderulk@yahoo.com>
(19.02.2002)
Das hoff ich schon seit 1990 (SITA).....und langsam geb ich´s auf!!!!!!!!!!!!
- Marcus <marcus@newforce.de>
(08.05.2003)
Tja bei der Scheibe hört man definitiv sehr viel neue Elemente und ein Gekreische und Gebrülle, dass man teilweise die Platte vor Mutti nicht vorspielen kann - ein gutes Zeichen!. Aber Slayer ist halt Slayer und sind jetzt ja nochmehr SLAYER mit ihrem alten und besten Drummer der Welt:Mr Dave*ich klopp dir die Achteln nur so um die Ohren*Lombardo! Aufs neue Album bin ich echt gespannt und erwarte wieder mal schönen anspruchsvollen ThrashMetal vom allerfeinsten.
Der beste Special-Act (neben Priest) fürs kommerziell stinkende W:O:A! bitte bitte!!!
Metal Up
- Waldschraat <waldschraat@iron-horses.com>
(09.03.2006)
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