Band:

Raven

BiografieWir schreiben das Jahr 1974 als sich in Newcastle, England vier Kids unter Führung der Brüder Gallagher aufmachten, eine Band an den Start zu bringen, welche die etablierten Rockdinosaurier das Fürchten lehren sollte. Nach den üblichen Line-Up Wechseln kam mit der Triobesetzung John & Mark Gallagher und Drummer Rob �acko�Hunter der erste Deal und die 1980 erschienene Single �on´t Need Your Money� Heute noch muß man diese Single als Klassiker bezeichnen und RAVEN gaben mit ihrer hektischen Spielweise die Intialzündung für Speed- und Thrashmetal. Mit ihren Alben �ock Until You Drop�(1981), �iped Out�(1982) und ihrem All-time classic �ll For One�(1983) schrieben RAVEN Metal-Geschichte und tourten ausgiebig in Europa und den USA. Nachdem die Band einen Deal beim Major Atlantic egattert hatte zog die ganze Band um nach New York um fortan die USA ausgiebig zu betouren und veröffentlichten die Alben �tay Hard�(1984), �he Pack Is Back�(1986) und �ife´s A Bitch�(1987). Nach über zehn Jahren verließ anschließend Drummer Rob Hunter die Band und wurde durch Joe Hasselvander ersetzt. Nach Abschluß eines neuen Deals mit Steamhammer folgten weitere Tourneen und die Alben �othing Exceeds Like Excess�(1989), �rchitect Of Fear�(1991), �eads Up�(1992, Mini-Album), �low�(1994) und �verything Louder�(1997) sowie zwei Live-Alben. Mit der �9 erschienen Raritäten Compilation �aw Tracks�gaben RAVEN dann ihren Einstand bei Massacre Records.
Das brandneue Album �ne For All� hervorragend produziert von Producer-Guru Michael Wagener, kommt für RAVEN einer Firschzellenkurgleich. Der Sound des Albums kommt heavy und fett und die Band konzentriert sich wieder auf eingänige, groovende Kracher mit einer gehörigen Portion Rock´n Roll. Auch John´s markerschütternde Schreie wurden diesmal eindrucksvoll in Szene gesetzt und ergeben ein Album, das RAVEN schon jahrelang machen wollten aber noch nicht konnten. Mit diesem zeitlosen Metal Album stehen der Band alle Türen offen und erstmals seit Jahren tourt die Band durch Europa mit U.D.O. zum Release des Albums. Quelle: www.massacre-records.deDiscografie1981 Rock Until You Drop

1982 Wiped Out

1982 Crash, Bang, Wallop (EP)

1983 All For One

1984 Live At The Inferno

1985 Stay Hard

1986 The Pack Is Back

1986 Mad (EP)

1987 Life´s A Bitch

1989 Nothing Exceeds Like Excess

1991 Architect Of Fear

1992 Heads Up (Mini-Album)

1994 Glow

1995 Destroy All Monsters - Live in Japan

1997 Everything Louder

1999 Raw Tracks (Massacre Records)

1999 One For All (Massacre Records)

2010 Walk Through Fire

Konzertberichte

Dienstag 05.12.2017
Setlist U.D.O.: The Beast Inside Aiming High Bulletproof Midnight Mover Slaves To Metal Another Second To Be